Ingrid Adlina Putzinger



Diese Inkarnation begann….am 4.4.1961 in Wels. Konservativ und klein gehalten aufgewachsen hab ich die Lehre als
Bürokauffrau absolviert, früh geheiratet und am 19.5.1985 kam meine Tochter Beate Victoria zur Welt.

Heute weiß ich, das war der Beginn meiner Suche. Ich wusste plötzlich, das Leben, so wie es war, ist nicht meins. Also Scheidung, Kind alleine großziehen, einige Partnerschaften probiert und nirgendwo das gefunden, was meine Sehnsucht stillte. 

Nach einer Lungenembolie (1990) eröffnete sich mir die spirituelle Welt und auch hier habe ich aufgesaugt, was ich irgendwie verkraften konnte. Es war ein wundervolles Neuland für mich. Über Reiki, Massageausbildung, Shiatsu, Engeleinweihungen, mentale Schulungen, Matrix Energetics, Touch of Oneness und etlichen Workshops
bin ich irgendwann tatsächlich bei mir angekommen.

Ich erhielt auch noch meinen Ursprungsnamen Adlina, der bedeutet: Verstehen mit dem Herzen und
in Liebe und Freiheit leben. Das war’s aber immer noch nicht. Jetzt wollte ich dieses Wissen weitergeben und anwenden, wusste aber nicht wie. Schon wieder kam ein Angebot auf mich zu, spontan wie ich bin, hab ich mich halt auch noch zum Frauentraining bei awakeningwomen angemeldet (ohne genau zu wissen, was da mit mir passiert).

Tja, und ich sag euch, dort lernte ich wirklich fühlen, zu schauen wer bin ich, was will ich wirklich und jetzt verbiege ich mich weniger und weniger und lerne mich zu lieben, genau so wie ich bin.

JETZT wusste ich, wie ich mich der Welt zeigen kann und will – als Frau.

So gründete ich kurz vor meinem 50. Geburtstag die http://www.frauenschule.at

Ich möchte gaaaanz vielen Frauen wieder zeigen, was Frau sein alles ist. Wir sind schon so männlich geworden und wissen gar nicht mehr, wo diese sanfte, schöne, sinnliche, liebevolle und doch aus so starke Frau in uns wohnt.

Ich hab viel gelesen, bin noch immer eine leidenschaftliche Leseratte, und dabei erfahren, dass es Frauenkreise in allen Kulturen und Epochen gegeben hat. Kreise wo Frauen sich genährt, unterstützt, gehalten und gefördert haben. Was haben wir jetzt? – Tupperpartys, Schmuckpartys. Nicht falsch verstehen, sind super und klasse, doch alles immer nur fürs Außen und nichts für unser Inneres, was uns nährt, hält, wo wir uns fallen lassen können, uns getragen und beschützt fühlen, wo wir uns selber endlich wieder nahe kommen können.  Das ist so wichtig für uns Frauen und mal ehrlich, jede von uns wünscht sich diese Nähe insgeheim von ihrem Mann oder den Kindern, der Mama oder der Freundin. Doch nirgendwo dort werden wir sie finden, entdecken können wir es nur in uns.

Alle Angebote meiner
Frauenschule sind eine Einladung an dich, dir näher zu kommen, dich zu entdecken, zu erforschen, Kontakt zu der dir innewohnenden weiblichen Urkraft wieder herzustellen und du wirst staunen, wie auch dein Umfeld sich ganz
automatisch mit dir verändert. Den geschützten Rahmen dafür stell ich von Herzen gerne zur Verfügung. Wir begegnen uns mit Achtsamkeit und Wertschätzung
nach dem Motto: Nichts muss – alles kann!